Repertoire

Bonnie & Clyde
Das ist die Story von Bonnie und Clyde: Der beliebte Mythos – modern, frech und leidenschaftlich! Oder einfach nur grausam komisch? Kommen Sie und erleben Sie mit, wenn die Kugeln fliegen, wenn das junge Paar wilde Discotänze schwingt und im Comic-Comedy Style die Machenschaften von Politikern und Bankmanagern auf die Schippe nimmt. Seien Sie dabei, wenn es wieder heißt: This ist the story of Bonnie und Clyde.
Darsteller
Jessica Bomball, Florian Knappe
Regie
Holger-Hoppla Pester
Licht
Stefan Oertel

E.T.A. Hoffmanns "Nussknacker und Mausekönig"
E.T.A Hoffmann, der große Märchenerzähler der Romantik entführt uns in seinem Weihnachtsmärchen „Nußknacker und Mausekönig“ in die Welt der geheimnisvollen Verwandlungen.
Die reich beschenkte und glückliche Marie darf ausnahmsweise noch ein bisschen länger am Weihnachtsbaum im prunkvoll hergerichteten Wohnzimmer sitzenbleiben und erlebt dabei in ihrer Phantasie herrlich verrückte Gestalten kennen; sie muss plötzlich in einer zauberhaften Traumwelt Partei ergreifen für das Schöne und Gute in Gestalt des zum Leben erweckten Nußknackers und engagiert sich mutig gegen die so mächtig auftretenden Mäuse, allen voran der siebenköpfige Mäusekönig.
Wird Sie den Kampf gemeinsam mit dem Nußknacker bestehen? Und wie kehrt sie zurück ins Reich der Realität? Kommen Sie vorbei und staunen Sie gemeinsam wie der Weihnachtsabend zum wichtigsten Tag in Marie´s Leben wird.
Es spielt das Ensemble der Theater-Fabrik-Sachsen; Inszenierung: Holger-Hoppla Pester

Wolfgang Borcherts "Draußen vor der Tür"
Borcherts Drama gilt als Vorläufer des Absurden Theaters und ist stark geprägt vom Dokumentartheater. Er arbeitet mit den Übergängen von Tod und Leben, von Traum und Wachheit und lässt auch Gott und Tod in Menschengestalt auf der Bühne erscheinen. Sein Held Beckmann trifft im berühmten Nachkriegsdrama vor allem auf gespenstische Gestalten, die typisierte Namen wie "Mädchen", "Direktor" oder "Oberst" haben; sie verfügen nicht über persönliche Eigenschaften und scheinen keine individuellen Verhaltensweisen zu haben, sondern spulen überwiegend oberflächliche Phrasen ab. Beckmann kämpft in dieser Umgebung verzweifelt für Wahrheit, Menschlichkeit und Liebe.
Beckmann kehrt aus dem Krieg zurück in seine Heimatstadt Hamburg. Ohne Hab und Gut kommt er zu seiner Frau, die jedoch mit einem anderen Mann zusammenlebt. Aus Schmerz über diesen Verrat will er sein Leben selbstständig beenden und springt in die Elbe. Diese tritt ihm aber personifiziert gegenüber, "spuckt" ihn wieder aus und fordert ihn auf weiterzuleben. Nun begegnet ihm der "Andere" als ständiger Begleiter; mit ihm gemeinsam trifft er auf das Mädchen, den Oberst, den Direktor und schließlich Frau Kramer, die im Haus seiner Eltern wohnt. Sie alle haben nur typisierte Namen, die zum Teil Funktionen oder Berufe bezeichnen; sie verfügen nicht über persönliche Eigenschaften, sondern spulen überwiegend oberflächliche Phrasen ab. Borchert, der mit den Übergängen von Tod und Leben, von Traum und Wachheit arbeitet, lässt auch Gott und Tod in Menschengestalt auf der Bühne erscheinen. Sein Drama gilt als Vorläufer des Absurden Theaters und ist stark geprägt vom Dokumentartheater.
Es spielt das Ensemble der Theater-Fabrik-Sachsen; Inszenierung: Holger-Hoppla Pester

In Vorbereitung
"Satyricon" von Petronius
Premiere: April 2012
